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Ein Kind sitzt an einem Tisch.

SIZ-Seminare: Weiterbildung für den Praxisalltag

Die Fortbildungsreihe der Stiftung Innovative Zahnmedizin (SIZ) wird auch 2026 fortgeführt und bietet ein etabliertes und kostenloses Weiterbildungs-format für die zahnärztliche Praxis. Renommierte Expertinnen und Experten aus Zahn-medizin und Wissenschaft vermitteln aktuelle Leitlinien, evidenzbasierte Erkenntnisse sowie praxisnahe Handlungsempfehlungen. Im Fokus stehen zentrale Themen des Pra-xisalltags, darunter aktuelle Entwicklungen in der Kinderzahnmedizin, Fortschritte in der Behandlung von Zahnhalsläsionen sowie eine effiziente Kariesprävention. Neuig-keiten gibt es für Mitglieder der deutschen Gesellschaft für Zahnerhaltung (DGZ): Ab 2026 kann nun auch erstmals das Zertifikat gebührenfrei erworben werden. Zudem be-steht für alle Teilnehmenden die Möglichkeit, CME-Punkte zu sammeln.

Menschen in einem Raum zusammen.

Ausgezeichnete Ideen für die Zahnarztpraxis von morgen

Die Auszeichnung der stärksten Lösungen war der Höhepunkt des Odontathon 2026 in Berlin. Nach 48 Stunden intensiver Teamarbeit in den sogenannten Challenges stellten die Teams der Jury ihre innovativen Ansätze vor. In vier Kategorien wurden Gewinner prämiert. Mit seiner dritten Auflage hat sich der Odontathon, organisiert von BFS health finance und den Healthcare Futurists, einmal mehr als wichtiger Impulsgeber für die Zukunft der Dentalbranche erwiesen.

Eine ältere Frau stützt ihr Kinn auf ihren Händen und schaut weg.

Alterszahnmedizin – Zukunftsfeld der zahnärztlichen Profession

Dank langjähriger zahnärztlicher Präventionsarbeit haben immer mehr Menschen in Deutschland bis ins hohe Alter mehr eigene Zähne oder tragen technisch komplizierten Zahnersatz. Gleichzeitig nimmt mit Eintritt der Pflegebedürftigkeit die Inanspruchnahme zahnärztlicher Leistungen ab, während die Mundhygiene oft nicht mehr selbständig ausreichend aufrechterhalten werden kann. Spätestens dann stellt sich die Frage, welche Betreuungsmöglichkeiten es gibt, und worauf in der Praxis, beim Hausbesuch oder im Rahmen eines Kooperationsvertrages mit einer stationären Pflegeeinrichtung zu achten ist. Unsere zweiteilige Artikelserie will auf diese und weitere wichtige Fragen Antworten geben. Der vorliegende erste Teil fokussiert dabei auf Trends, Konzepte und die Praxisorganisation.

Ein blauer Hintergrund auf dem steht, Support, der sofort wirkt.

Warum sich ein Intraoralscanner sehr schnell rechnen kann – und wie Praxen das 2026 einfach erreichen können

Der Einstieg in die digitale Abformung wirkt einfach: Intraoralscanner auswählen, anschaffen, einsetzen. Doch die Realität im Praxisalltag zeigt ein anderes Bild: Viele Investitionen rechnen sich später als erwartet – oder bleiben deutlich hinter ihrem Potenzial zurück. Der Grund liegt dabei selten in der Technologie selbst. Entscheidend ist vielmehr, wie konsequent der Intraoralscanner in die Praxisprozesse integriert wird. Denn für die Zukunft gilt mehr denn je: Nicht der Scanner allein entscheidet über den Erfolg – sondern das gesamte Praxisteam und der Support dahinter.

Illustration einer Gruppe von Medizinern, die etwas erforschen.

Vorhofflimmern und Parodontitis – aktuelle Analysen zeigen einen Zusammenhang

Neue Übersichtsarbeit zeigt: Parodontale Erkrankungen können das Risiko für Vorhofflimmern und thromboembolische Komplikationen wie Schlaganfälle erhöhen. Erste Hinweise deuten darauf hin, dass parodontal-therapeutische Interventionen diese Risiken mindern könnten – ein Aspekt, der künftig stärker in die Prävention kardiovaskulärer Erkrankungen integriert werden sollte.

Praxisleitfaden

Die 21. Europäische Konsensuskonferenz (EuCC) des BDIZ EDI aktualisiert Praxisleitfaden zum digitalen Workflow

Der digitale Workflow in der Zahnmedizin hat in den vergangenen zwei Jahren einen deutlichen Technologiesprung erlebt. Insbesondere die orale Implantologie ist davon betroffen. KI-gestützte Analyseverfahren, vernetzte Datenplattformen und hochpräzise CAD/CAM-Prozesse prägen heute einen Workflow, der schneller, sicherer und vorhersagbarer ist als je zuvor. Dies ist die Bilanz des 21. Experten Symposium des BDIZ EDI und zugleich der Europäischen Konsensuskonferenz (EuCC), die den Praxisleitfaden des BDIZ EDI aus dem Jahr 2024 aktualisiert hat.

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Zahnmedizin

SIZ-Seminare: Weiterbildung für den Praxisalltag

Die Fortbildungsreihe der Stiftung Innovative Zahnmedizin (SIZ) wird auch 2026 fortgeführt und bietet ein etabliertes und kostenloses Weiterbildungs-format für die zahnärztliche Praxis. Renommierte Expertinnen und Experten aus Zahn-medizin und Wissenschaft vermitteln aktuelle Leitlinien, evidenzbasierte Erkenntnisse sowie praxisnahe Handlungsempfehlungen. Im Fokus stehen zentrale Themen des Pra-xisalltags, darunter aktuelle Entwicklungen in der Kinderzahnmedizin, Fortschritte in der Behandlung von Zahnhalsläsionen sowie eine effiziente Kariesprävention. Neuig-keiten gibt es für Mitglieder der deutschen Gesellschaft für Zahnerhaltung (DGZ): Ab 2026 kann nun auch erstmals das Zertifikat gebührenfrei erworben werden. Zudem be-steht für alle Teilnehmenden die Möglichkeit, CME-Punkte zu sammeln.

Ausgezeichnete Ideen für die Zahnarztpraxis von morgen

Die Auszeichnung der stärksten Lösungen war der Höhepunkt des Odontathon 2026 in Berlin. Nach 48 Stunden intensiver Teamarbeit in den sogenannten Challenges stellten die Teams der Jury ihre innovativen Ansätze vor. In vier Kategorien wurden Gewinner prämiert. Mit seiner dritten Auflage hat sich der Odontathon, organisiert von BFS health finance und den Healthcare Futurists, einmal mehr als wichtiger Impulsgeber für die Zukunft der Dentalbranche erwiesen.

Alterszahnmedizin – Zukunftsfeld der zahnärztlichen Profession

Dank langjähriger zahnärztlicher Präventionsarbeit haben immer mehr Menschen in Deutschland bis ins hohe Alter mehr eigene Zähne oder tragen technisch komplizierten Zahnersatz. Gleichzeitig nimmt mit Eintritt der Pflegebedürftigkeit die Inanspruchnahme zahnärztlicher Leistungen ab, während die Mundhygiene oft nicht mehr selbständig ausreichend aufrechterhalten werden kann. Spätestens dann stellt sich die Frage, welche Betreuungsmöglichkeiten es gibt, und worauf in der Praxis, beim Hausbesuch oder im Rahmen eines Kooperationsvertrages mit einer stationären Pflegeeinrichtung zu achten ist. Unsere zweiteilige Artikelserie will auf diese und weitere wichtige Fragen Antworten geben. Der vorliegende erste Teil fokussiert dabei auf Trends, Konzepte und die Praxisorganisation.

Warum sich ein Intraoralscanner sehr schnell rechnen kann – und wie Praxen das 2026 einfach erreichen können

Der Einstieg in die digitale Abformung wirkt einfach: Intraoralscanner auswählen, anschaffen, einsetzen. Doch die Realität im Praxisalltag zeigt ein anderes Bild: Viele Investitionen rechnen sich später als erwartet – oder bleiben deutlich hinter ihrem Potenzial zurück. Der Grund liegt dabei selten in der Technologie selbst. Entscheidend ist vielmehr, wie konsequent der Intraoralscanner in die Praxisprozesse integriert wird. Denn für die Zukunft gilt mehr denn je: Nicht der Scanner allein entscheidet über den Erfolg – sondern das gesamte Praxisteam und der Support dahinter.

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Zahntechnik

Digitale Workflows verbessern

Vom Intraoralscan über den 3D-Druck bis hin zu diversen Möglichkeiten der anatomischen Modellpositionierung gibt es in der Dentalbranche heute zahlreiche Ansätze zum Einstieg in das digitale Arbeiten oder zu dessen Intensivierung. Um verschiedene Techniken zu verbinden und Lücken zwischen Systemen zu schließen, bieten sich einfache Lösungen an wie der digitalisierbare Gesichtsbogen AxioPrisa und die gipsfreie Modellmontage AxioSnapMount.

Zurück zum Lachen – smarte Lösungen für große Resultate

Im Laufe der Jahre können nach zahlreichen Behandlungen verschiedenste Zahnersatzlösungen aufeinandertreffen, um die jeweils aktuelle Gebisssituation zu verbessern. Oft wird dabei alter Zahnersatz, der oft in noch vorhandenen Zahnbestand eingegliedert wurde, um einzelne Zähne erweitert oder repariert, weil sich Okklusion und Zahngesundheit verändern. Durch diese einzelnen und oft notwendigen Schritte ergibt sich ein Bild, das für den Patienten eine oft unerträgliche Situation darstellt – das intuitive Lachen bei Gesprächen oder Familienfotos fällt zunehmend schwer.

Das Goldene Abutment – Die Teilnehmer

Im Zahntechnikerhandwerk treffen viele Faktoren aufeinander, die die Arbeit so spannend machen: die künstlerische Tätigkeit, eine Vielfalt an Materialien, anatomisches Wissen, Präzision und Feinheit in der Ausführung. Genauso sind hier viele verschiedene Persönlichkeiten zu finden. Wir werfen einen Blick auf die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Awards „Das Goldene Abutment“. Wer sind Sie? Heute stellen wir Kristin Hake vor.

Miele CompactLine: Effizienz trifft Nachhaltigkeit

Nachhaltiges Wirtschaften ist bei Miele seit Generationen fester Bestandteil der Unternehmensstrategie. Dass dieser Anspruch konsequent umgesetzt wird, bestätigt unter anderem das aktuelle EcoVadis-Gold-Rating: Mit 96 von 100 Punkten im Bereich Umwelt zählt Miele zu den besten zwei Prozent der bewerteten Unternehmen weltweit.

Management

Wenn Fantasie die Zahnbürste schwingt

Zum Internationalen Kinderbuchtag am 2. April rückt proDente e.V. die Verbindung von Leseförderung und Zahngesundheit in den Fokus. Mit zwei Kinderbüchern zeigt die Initiative, wie Lesen die Entwicklung von Sprache, Kreativität und Konzentration unterstützt und zugleich Zahnpflege spielerisch vermittelt werden kann. Die Bücher eignen sich für die aktive Förderung in Kindergärten und Zahnarztpraxen und stellen dabei die Verbindung von Lesefreude und Zahnpflege in den Mittelpunkt.

14. Bad Homburger Medizinrechtstage

Vom 18. bis 20. Juni 2026 finden die 14. Bad Homburger Medizinrechtstage statt. Der Onlinekongress richtet sich an Ärzte, Zahnärzte und Zahntechniker und bereitet komplexe juristische Themen praxisnah auf. Auf der Agenda stehen brandaktuelle Themen wie Künstliche Intelligenz und Datenschutz, Telematikinfrastruktur 2026, Plattformmodelle nach § 306 SGB V, ärztliches Werberecht, BAGs sowie Antikorruptionsrecht.

Mobbing zwischen Chef und Mitarbeitern

Hin und wieder entstehen Konflikte dort, wo Menschen miteinander auskommen müssen, insbesondere zwischen Arbeitskollegen als auch zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern. Von Zeit zu Zeit regt sich ein Mitarbeiter über „den/die da oben“ auf oder ein Chef vergreift sich im Ton oder kritisiert ungerechtfertigt. Zur Vermeidung solcher Situationen ist ein konstruktiver Dialog notwendig. Anders verhält es sich, wenn ein systematisches, willkürliches „Fertigmachen“, sprich Mobbing, dahintersteckt. Der folgende Beitrag zeigt, wie man Mobbing erkennt und wie man sich wehren kann.

Dentalbranche

Odontathon 2026 – ein inspirierendes Format

Vom 13. bis 15. März 2026 brachte der Odontathon engagierte Fachleute verschiedenster Branchen sowie Zahnärztinnen und Zahnärzte zu einem intensiven Innovations-Event zusammen. Anders als bei klassischen Fachkongressen stand nicht das Zuhören, sondern das aktive Mitgestalten im Fokus. Organisiert wurde die Veranstaltung von BFS health finance und Healthcare Futurists, mit dem Ziel, kreative Lösungen für drängende Herausforderungen in der Zahnmedizin und der Dentalbranche zu entwickeln.

Wer hat den DH Award verdient?

Sie meinen „Das hat einen DH-Award verdient“? Dann nominieren Sie diese Leistung bis spätestens 31. März 2026. Die Awards werden in den folgenden Kategorien verliehen: 1. Öffentliches Gesundheitswesen (Senioren, Pflegebedürftige und soziale Projekte), 2. Dentalhygiene, 3. Nachwuchs und 4. Forschung.

Jan Moed ist neues Mitglied des VDDI-Beirates

Jan Moed wurde in den Beirat des Verbandes der Deutschen Dentalindustrie (VDDI) berufen. Die Entscheidung wurde im Rahmen der VDDI Vorstands- und Beiratssitzung am 13. November 2025 getroffen. In seiner Funktion als Chief Commercial Officer (CCO) von KaVo Dental wird er künftig die Arbeit des Verbandes fachlich unterstützen und Impulse aus der Industrie einbringen.

infotage FACHDENTAL Leipzig: Das Konzept geht auf

Produktausstellung, Fortbildung, Networking und das kompakt, regional und auf den Punkt: Die infotage FACHDENTAL Leipzig zeigte am 27. und 28. Februar 2026 auf dem GLOBANA Campus erneut, dass dieses Konzept aufgeht. Rund 2.300 Fachbesucherinnen und Fachbesucher nutzten an den beiden Tagen das Angebot der 94 ausstellenden Unternehmen. Der GLOBANA Campus sorgte dabei für das ideale Setting der Fachmesse: Die moderne, kompakte Hallenstruktur des neuen Veranstaltungsorts bot dem Konzept genau den familiären Rahmen, den es braucht – mit kurzen Wegen zwischen Ausstellungsfläche, Fortbildungsformaten und Netzwerkbereich. Die ausstellenden Unternehmen und das Fachpublikum bestätigten gleichermaßen, dass der neue Standort bestens zum Konzept passt: Die Besucherinnen und Besucher bewerten die infotage FACHDENTAL Leipzig mit der Gesamtnote 1,7 – ein starkes Ergebnis. 88 Prozent der Befragten gaben zudem an, die Messe erneut besuchen zu wollen, 94 Prozent würden sie weiterempfehlen.

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